Palmöl und Kokosnussöl

Palmöl wird aus dem Fruchtfleisch der Ölpalme gewonnen, in dem die Früchte zunächst sterilisiert und dann gepresst werden und zeichnet sich durch einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren wie Laurin- und Palmitinsäure aus. Zu den wichtigsten Anbauländern der Ölpalme gehören Indonesien, Kolumbien und Malaysia. Das Öl wird als Nahrungsmittel in der Industrie und sogar zur Energiegewinnung genutzt, so gibt die Beschaffenheit des Öls Seifen, Salben und Cremes zum Beispiel ihre Konsistenz.

Kokosnussöl wird aus der Frucht der Kokospalme gewonnen, indem das Nährgewebe Kopra fein gemahlen und ausgepresst wird. Es besteht zu 90 % aus gesättigten Fettsäuren. Den Hauptteil der Fettsäuren davon machen die mittelkettigen Triglyceride aus. Kokosnussöl findet hauptsächlich in der Küche zum Beispiel als Bratöl Verwendung, wird aber auch zu Heilungszwecken und als hochwertiges Pflege- und Wellnessmittel verwendet. Man bezeichnet die Kokospalme auch als „Baum des Lebens“.

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